Familienunternehmer sagen Ja zur kantonalen Steuervorlage: Eine ausgewogene und gut austarierte Lösung

Swiss Family Business Kanton Zürich (SFB Kanton Zürich) unterstützt das kantonale Steuerpaket zur Umsetzung der nationalen AHV-Steuervorlage. SFB Kanton Zürich bewertet die kantonale Vorlage als eine ausgewogene und gut austarierte Lösung. Aus Sicht der Familienunternehmen bietet das Paket die notwendige Planungs- und Rechtssicherheit für den Kanton, die Gemeinden sowie die Unternehmen mit drei Vorteilen: Die Vorlage setzt zum einen die erforderlichen Rahmenbedingungen, um den Kanton Zürich als Wirtschaftsstandort zu stärken; gleichzeitig erhalten Gemeinden und Landeskirchen mehr Bundesmittel und drittens führt die Steuervorlage zu keiner Mehrbelastung für natürliche Personen. SFB Kanton Zürich ruft die Zürcher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger deshalb dazu auf, am 1. September 2019 ein JA zur kantonalen Steuervorlage in die Urne zu legen

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AHV‐Steuervorlage: Swiss Family Business sagt Ja zur AHV‐Steuervorlage 

(Zürich) Swiss Family Business (SFB) – die Plattform von mehr als 350 mittleren und grossen Familienunternehmen – vertritt die Ja-Parole zur AHV-Steuervorlage. Aus Sicht der Familienunternehmen überzeugt die Vorlage nicht in allen Punkten. Die Verknüpfung der Steuerreform mit der AHV-Finanzierung erachtet SFB als unschön. SFB unterstützt die Verknüpfung daher einzig als politischen Kompromiss für eine tragfähige Vorlage. Die heutige Vorlage schafft die notwendige Rechts- und Planungssicherheit für Bund, Kantone und die betroffenen Unternehmen und stärkt die Stellung der Schweiz gegenüber ausländischen Druckversuchen auf das Schweizer Steuersystem. Ein Scheitern der Vorlage liegt nicht im Interesse der Familienunternehmen. SFB ruft deshalb die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu auf, am 19. Mai ein JA zur AHV-Steuervorlage in die Urne zu legen. Gleichzeitig wird SFB die Umsetzung der Steuerreform in den Kantonen kritisch beobachten: die Interessen der Familienunternehmen dürfen nicht vernachlässigt werden! 

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Steuervorlage 17 Richtung stimmt, weitere Korrekturen im Nationalrat nötig

(Zürich) Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates (WAK‐N) hält in den von ihr behandelten Punkten am Konzept des Ständerats zur Steuervorlage 17 (SV17) fest: Dividenden auf Stufe Kantone sind zu mindestens 50% zu besteuern (statt 70% gemäss Vorlage des Bundesrates). Die Richtung stimmt, aber die WAK‐N hat es verpasst, weitere Korrekturen vorzunehmen: Mit der Vereinheitlichung und Erhöhung der Dividendenteilbesteuerung und der Erhöhung der AHV‐Beiträge droht den Familienunternehmen und KMU gegenüber heute eine deutliche Mehrbelastung. Nun liegt es in den Händen des Nationalrats, dem föderalen Ansatz bei der SV17 zum Durchbruch zu verhelfen. Entsprechende Anträge zur Beibehaltung des Status quo bei der Dividendenteilbesteuerung sind eingereicht und werden am 12. September im Nationalrat behandelt.

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Steuervorlage 17: Die Richtung stimmt, weitere Anpassungen notwendig!

(Zürich) Der Ständerat winkt das Konzept der ständerätlichen Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK-S) zur Steuervorlage 17 (SV17) durch. Der Ständerat folgt damit der vorberatenden Kommission, Dividenden auf Stufe Kantone zu mindestens 50% zu besteuern (statt 70% gemäss Vorlage des Bundesrates). Die Richtung stimmt, aber weitere Anpassungen sind notwendig: Mit der antiföderalistischen Vereinheitlichung und unternehmerfeindlichen Erhöhung der Dividendenbesteuerung und der Erhöhung der AHV-Beiträge droht den Familienunternehmen und KMU weiterhin eine Mehrbelastung. SFB ruft den Nationalrat dazu auf, im Sinne einer mehrheitsfähigen Lösung dem föderalen Ansatz zur Umsetzung der SV17 zum Durchbruch zu verhelfen.

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Steuervorlage 17: Erster Schritt in die richtige Richtung, weitere Anpassungen sind notwendig

(Zürich) Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates (WAK‐S) hat mit ihrem Beschluss zur Dividendenbesteuerung auf Stufe Kantone einen ersten Schritt in die richtige Richtung getan. Enttäuscht nimmt Swiss Family Business (SFB) aber zur Kenntnis, dass die Kommission in wichtigen Punkten keine oder nur ungenügende Anpassungen vornimmt und weiterhin an den Mehrbelastungen für die Familienunternehmen und KMU festhält. SFB ruft den Ständerat eindringlich dazu auf, im Sinne einer mehrheitsfähigen Lösung den föderalen Ansatz zur Umsetzung der SV17 weiterzuverfolgen.

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Steuervorlage 17: Botschaft des Bundesrates: Familienunternehmen wehren sich gegen massive Mehrbelastung

(Zürich) Der Bundesrat hat heute die Botschaft zur Steuervorlage 17 (SV17) an das eidgenössische Parlament überwiesen. Für Swiss Family Business ist klar: Diese Vorlage ist nicht mehrheitsfähig. Der Bundesrat hält an der einseitigen Finanzierung auf Kosten der Familienunternehmen fest, obwohl sich im Rahmen der Vernehmlassung mehr als 31 Kantone, Parteien, Verbände und Organisationen gegen die Benachteiligung der Familienunternehmen und für eine föderale Umsetzung der SV17 ausgesprochen haben. Die Resultate der jüngst unter den Familienunternehmen durchgeführten Umfrage zeigen mit aller Deutlichkeit auf: Die Familienunternehmen rechnen mit einer massiven Mehrbelastung durch die SV17 und werden sich gegen diese zur Wehr setzen, notfalls mit einem Referendum.

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Steuervorlage 17: Bundesrat riskiert Scheitern der Steuerreform

(Zürich) Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 31. Januar 2018 beschlossen, an seinen zentralen Eckwerten zur Steuervorlage 17 festzuhalten. Dies trotz massiver und breit abgestützter Kritik in der Vernehmlassung. Eine inoffizielle Auswertung der Vernehmlassungsantworten zeigt: Zahlreiche Akteure – darunter der Schweizerische Gewerbeverband, Swiss Family Business, Economiesuisse, Swissmem, BDP, FDP und SVP – lehnen die bundesrätliche Vorlage der Steuerreform in der vorgelegten Fassung ab und verlangen eine gründliche Überarbeitung. Scharf kritisiert wird die antiföderalistische Ausrichtung der Vorlage und die Finanzierung auf Kosten der Familienunternehmen. Mit seinem Festhalten an den Eckwerten riskiert der Bundesrat das Scheitern der dringend nötigen Steuerreform. SFB ruft die Parlamentarier dazu auf, im Rahmen der Beratungen zur Steuervorlage 17 die notwendigen Korrekturen vorzunehmen.

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Steuervorlage 17: Stellungnahme von Swiss Family Business zur Vorlage des Bundesrates

SFB lehnt die vorliegende Fassung der Steuerreform 17 ab. SFB ist zwar an einer schnellen Implementierung der Steuerreform interessiert, kritisiert aber wesentliche Aspekte des bundesrätlichen Vorschlages. Die Bundesvorgaben zur materiellen Vereinheitlichung und Erhöhung der Dividendenbesteuerung verunmöglichen den Steuerwettbewerb, führen für Familienunternehmen und KMU zu gravierenden Nachteilen. Die vorgelegte Einheitslösung der kantonalen Dividendenbesteuerung ist zudem verfassungswidrig. SFB kann darum den vorliegenden Reformvorschlag nicht unterstützen.

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Steuervorlage 17: Eckwerte des Bundesrats führen zu massiver Schlechterstellung der Familienunternehmen

Der Bundesrat hat heute die Eckwerte für die Steuervorlage 17 (SV 17) präsentiert. Er stützte sich dabei weitgehend auf die Empfehlungen des Steuerungsorgans, die vergangene Woche präsentiert worden sind. Swiss Family Business zeigt sich über die vorgeschlagenen Eckwerte enttäuscht. Kritisiert wird namentlich die vorgeschlagene Vereinheitlichung und Erhöhung der Dividendenteilbesteuerung auf Stufe Bund und auf Stufe der Kantone sowie die Erhöhung der Kinderzulagen. Diese Massnahmen sind inakzeptabel: Sie haben eine deutliche Mehrbelastung der familien‐ und inhabergeführten Unternehmen zur Folge. Unter dem Strich führen sie zu einer massiven Schlechterstellung der Familienunternehmen gegenüber den heutigen Regelungen. Sollten die familien‐ und inhabergeführten Unternehmen die Zeche für die Aufhebung der Sonderregeln zu den Statusgesellschaften zu bezahlen haben, wird Swiss Family Business gegen die SV 17 das Referendum ergreifen.

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Steuervorlage 17: Eckwerte des Steuerungsorgans führen zu massiver Schlechterstellung der Familienunternehmen

Das Steuerungsorgan aus Vertretern von Bund und Kantonen hat heute seine Empfehlungen zuhanden des Bundesrates für die Steuervorlage 17 (SV 17) präsentiert. Swiss Family Business zeigt sich über die vorgeschlagenen Eckwerte enttäuscht. Kritisiert wird namentlich die vorgeschlagene Erhöhung der Dividendenteilbesteuerung auf Stufe Bund und Kantone sowie die Erhöhung der Kinderzulagen. Diese Massnahmen sind inakzeptabel: Sie haben eine deutliche Mehrbelastung der familien- und inhabergeführten Unternehmen zur Folge. Unter dem Strich führen sie zu einer massiven Schlechterstellung der Familienunternehmen gegenüber den heutigen Regelungen. Sollten die familien- und inhabergeführten Unternehmen die Zeche für die Aufhebung der Sonderregeln zu den Statusgesellschaften zu bezahlen haben, wird Swiss Family Business gegen die SV 17 das Referendum ergreifen.

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Swiss Family Business bekämpft höhere Besteuerung der Familienunternehmen und des Mittelstandes

Nach der Ablehnung der Steuerreform durch das Schweizer Stimmvolk gilt es eine neue Vorlage zu erarbeiten. Swiss Family Business (SFB) – die Vereinigung von mehr als 300 mittleren und grossen privaten Familienunternehmen – fordert, dass eine neue Steuerreform die Finanz- und Steuerautonomie der Kantone wahrt und respektiert. Bestrebungen, die Teilbesteuerung der Dividenden zu harmonisieren respektive zu erhöhen, werden von den Familienunternehmen vehement bekämpft, notfalls auch mit einem Referendum.

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Nach dem Nein zur Steuerreform: Zukünftige Vorlage nicht auf Kosten der Familienunternehmen und KMU

Das Schweizer Stimmvolk spricht sich gegen die Steuerreform aus. Swiss Family Business (SFB) nimmt das heutige Abstimmungsresultat mit Besorgnis zur Kenntnis. Die Folgen des Nein sind heute noch nicht abzuschätzen. Nun liegt es in den Händen von Bundesbern, möglichst rasch eine neue Vorlage auf den Weg zu bringen. SFB wird sich im Rahmen des politischen Prozesse dafür einsetzen, dass die Interessen der Familienunternehmen und KMU berücksichtigt werden und eine zukünftige Vorlage nicht auf deren Kosten umgesetzt wird.

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Swiss Family Business spricht sich trotz Vorbehalten für ein Ja zur Steuerreform aus

Swiss Family Business (SFB) – die Vereinigung von mehr als 300 mittleren und grossen privaten Familienunternehmen – vertritt die Ja-Parole zur Unternehmenssteuerreform III (USR III). Aus Sicht der Familienunternehmen überzeugt die Vorlage zur USR III zwar nicht in allen Punkten. In Anbetracht der hohen Bedeutung einer Steuerreform zur Stärkung der Attraktivität der Schweiz im internationalen Steuerwettbewerb unterstützt SFB die Vorlage und engagiert sich mit einer eigenen Kampagne dafür. SFB ruft deshalb die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu auf, am 12. Februar ein JA zur Steuerreform in die Urne zu legen.

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Finanzgesellschaften auf dem Buckel der KMU entlasten?

Meinungsbeitrag von Dr. Hans-Jörg Bertschi, CEO und VRP Bertschi AG sowie Mitglied des Co-Präsidiums von Swiss Family Business, im Mitteilungsblatt der AIHK.

Das Bundesparlament hat diesen Sommer die Unternehmenssteuerreform III (USR III) verabschiedet, über die wir 2017 abstimmen. Umgesetzt werden muss die USR III aber in den Kantonen: Zum Ausgleich von Mindereinnahmen, etwa durch tiefere Gewinnsteuersätze, bietet die USR III den Kantonen verschiedene Instrumente an, beispielsweise eine zinsbereinigte Gewinnbesteuerung. Deren Einführung bedingt allerdings die Erhöhung der Dividendenteilbesteuerung von 40 auf 60 Prozent. Dies würde die Steuerlast der im Aargau starken KMU und Familienunternehmen massiv erhöhen. Das können wir uns nicht leisten.

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Unternehmensnachfolgen erleichtern dank liberalisiertem Erbrecht

SFB begrüsst und unterstützt den vom Bundesrat ausgearbeiteten Vorentwurf zur Revision des Erbrechts. Mit dem zentralen Element der Revision – der Senkung der Pflichtteile – kann der Erblasser über einen grösseren Anteil seines Nachlasses frei verfügen. Für die Schweizer Wirtschaft mit ihrer ausgeprägten KMU-Kultur ist die Revision von grosser Bedeutung, da damit Rahmenbedingungen geschaffen werden, die die familien- und inhabergeführten Unternehmen längerfristig stärken. SFB ruft deshalb den Bundesrat dazu auf, die Stossrichtung der Revision beizubehalten und an der Reduktion der Pflichtteile gemäss seinem Vorentwurf festzuhalten.

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USR III: WAK-N spricht sich für Beibehaltung des Teilbesteuerungsverfahren nach geltendem Recht aus

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats (WAK-N) spricht sich im Rahmen der Beratungen zur Unternehmenssteuerreform III (USR III) für die Beibehaltung des Teilbesteuerungsverfahren von Dividendenerträgen natürlicher Personen nach geltendem Recht aus. Swiss Family Business begrüsst diesen Entscheid und fordert den Nationalrat dazu auf, dem Entscheid der vorberatenden Kommission zu folgen.

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